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Bestattungfachkraft - ein anspruchsvoller Beruf mit Zukunftsorientierung

Ein außergewöhnlicher Beruf ist zum Ausbildungsberuf geworden – die „Bestattungfachkraft“. Damit haben Berufsschulen in Deutschland zum Schuljahr 2003/2004 absolutes Neuland betreten. Die inhaltlichen Grundlagen für den Unterricht wurden mit einem Rahmenlehrplan gelegt.

Die Ausbildung wird in Bestattungsinstituten und in Friedhosverwaltungen durchgeführt. Sie umfasst drei Jahre.

Die Berufsschulen in Bad Kissingen, Wermelskirchen und in Springe sind für die schulische Ausbildung in Form von Blockunterricht verantwortlich. Der Unterricht findet mit jeweils 2 oder 3 Wochen statt. Neben allgemeinen Unterrichtsfächern wie Deutsch, Englisch und Religion findet dort vor allem Unterricht mit berufsbezogenen Fächern wie beispielsweise Versorgung und Bestattung, Betriebsprozesse, Beratung und Betreuung statt.

Die praktische Ausbildung wird im Betrieb durchgeführt und umfasst unter anderem die Bergung, Überführung, Versorgung, Einkleidung und Einbettung von Verstorbenen. Grabtechnik, Warenkunde, Dekoration, Beratungsgespräch und Trauerpsychologie werden in drei überbetrieblichen Lehrgängen im Bundesausbildungszentrum in Münnerstadt gelehrt.

Ab dem Jahr 2019 ist die Firma Heuschild-Bestattung erstmalig Ausbildungsbetrieb.

Standort Bad Sulza

Obere Marktstraße 8 | 99518 Bad Sulza

ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo-Fr 13.00 - 17.00 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung

Standort Camburg

Alte Brückenstraße 6 | 07774 Camburg

ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo-Fr 9.00 - 12.00 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung